EisenbahnKlassik Frühjahr 2022

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EisenbahnKLASSIK widmet sich der Geschichte, Kultur und Fotografie der deutschen Eisenbahnen des 20. Jahrhunderts. Aber EisenbahnKLASSIK blickt auch über den Tellerrand hinaus: zu den letzten Dampfparadiesen, deutschen Lokomotiven im Ausland, globalen Loklegenden und Zugklassikern oder exotischen Bahnen am Ende der Welt.

Die Titelgeschichte der Ausgabe 4 blickt auf einen banalen Eilzug, der auf den zweiten Blick doch nicht so banal war, wie Autor Uwe Keil meint: „Vor allem 1966 und 1967 bis Mai 1968 war noch einmal Gelegenheit, eine abfahrende 01 in Hannover wenigstens vor einem Eilzug abzulichten – und das obendrein nachmittags zu schülerfreundlichen Zeit. Davon habe ich rege Gebrauch gemacht.“ Zum Glück für unsere Leser!

Das Thema Wendezüge, genauer: dampfgeführte Wendezüge in Deutschland, stoßen wir mit einer Geschichtsreportage über die Lübeck-Büchener Eisenbahn (LBE) an. Der Nahschnellverkehr mit kleinen, leichten und stromlinienförmigen Zugeinheiten, bestehend aus einer fernzusteuernden Tenderlok und Doppelstockwagen war die Pionierleistung dieser Privatbahn.

Über den Tellerrand hinaus lässt uns Jonathan Guilbert in seinem Beitrag „Die Letzten der Blut- und Schweiß-Brigaden“ blicken. Er erschloss sich seine Sehnsuchtsorte in grindigen und dampfenden Zechen-Anschlussbahnen Mittelenglands, dankenswerterweise auch mit Hilfe von Foto- und Filmkameras.

Außerdem: Sehnsuchtsort Landbahnhof Groß Behnitz anno 1993; Erinnerungen an die Leipziger Frühjahrsmesse zu Zeiten der DDR; Unmögliche Züge: Durchdachtes Durcheinander; und vieles mehr!